1971

Luftaufnahme Sägewerk
Diese Aufnahme entstand drei Jahre vor dem ersten Brand des Sägewerk Schütterle. Am 28. Juli 1974 brannte das Sägewerk vollständig ab. 1975 erfolgte der Wiederaufbau durch Josef Xaver Schütterle an einem neuen Standort. Die Sparren fürs Dach wurden am neuen Gatter geschnitten.
1986

erster sortierwagen
In den folgenden Jahren konnte Josef Xaver Schütterle das Sägewerk weiter ausbauen. Ein Sortierwagen und eine Hobelmaschine wurden in diesem Zuge angeschafft. Neben Bauholz konnten auch Paletten, Profilbretter, ja sogar Holztüren bezogen werden. 1991 kam Sohn Michael Schütterle als frischgebackener Sägewerksmeister in den Betrieb zurück.
2000

Betriebsübernahme durch Michael und Martin Schütterle
Beide Söhne waren schon seit Jahren mit dem väterlichen Betrieb vertraut. Bei der Firma Schütterle drehte sich alles rund ums Holz. Ob für Heimwerker, Häuslebauer, Händler oder Handwerker wie Zimmerleute oder Schreiner – das Sägewerk mit Holzhandel bot Beratung, Verkauf, Service und Zufuhr.
2023

Moderne Prozesse
Im Februar fand man Holz Schütterle erstmals auch auf Instagram. Im November 2024 trat mit Antonia Schütterle, der Tochter von Martin Schütterle, die nächste Generation in den Betrieb ein. 2026 präsentiert sich das Unternehmen mit einer neuen Homepage.
1928

Modernisierung durch Turbinen
1928 wurden die großen Wasserräder der Mühle stillgelegt. Johann Georg Schütterle, geb. 03. Mai 1890 baute im Jahr 1929, als sein Sohn Josef Xaver auf die Welt kam, ein Wasserwehr in der Schwarzach mit einem Kanal. Dieser führt zu den zwei Turbinen, die seit her Strom erzeugen.
1984

300 jahre schütterle
Das große Jubiläum wurde im Gasthof Adler in Untereschach gefeiert. Es gab Geschenke von der Ortschaft Eschach, unter anderem ein Auszug aus der Ortschronik der Gemeinde. Unter Zuhilfenahme vorhandener Urkunden der Pfarrei Obereschach erstellte Pfarrer Max Simon aufwendig einen Stammbaum der Familie Schütterle.
1996

Erweiterung durch Landwirtschafliche Lohnarbeiten
Im Jahr 1996 stieg Sohn Martin Schütterle in den Sägewerksbetrieb ein. Als weiteres Standbein gründet er das landwirtschaftliche Lohnunternehmen. Mit Unimogs betriebenen Winterdiensteinsätze werden bis heute durch Martin Schütterle geführt.
2005

Brand des Sägewerk Schütterle
Am 12. Februar 2005 brannte das Sägewerk Schütterle zum zweiten Mal vollständig ab. Schnell wurde klar, dass es weiter gehen sollte. Aber erst ein halbes Jahr später am 22. August 2005 wurde die Baugenehmigung für das neue Sägewerk erteilt. Der Wiederaufbau nahmen die Brüdern größtenteils selbst in die Hand. Anfang Mai 2006 konnte die Produktion wieder im vollen Umfang gestartet werden.
2016

Wandel und Innovation
Das Unternehmen wuchs auf 15 Mitarbeiter an. Das Landwirtschaftliche Lohnunternehmen wurde dahingegen verkauft. 2017 wurde der alte Mercedes LKW durch ein neues Gefährt der Firma Volvo ersetzt. Im April 2019 zog die Holz Schütterle OHG in neue Büroräume um. Am 1. Februar 2022 wurde ein neuer Besäumautomat eingebaut.
1684

Wie alles begann
Es gibt vollständige Nachweise in allen Taufbüchern der Pfarrei Obereschach über den Stammbaum der Familie Schütterle bis hin zur ersten Generation. Hier sieht man einen Auszug aus dem Taufbauch von 1682-1730. Geburtseintragung Hans Michael Scheitterlin, geb. 12. September 1687. Sein Vater Michael war der erste Schütterle, der die Mühle in Untereschach vom Kloster Weißenau übernommen hat.
1904

Elektrifizierung
Im Jahre 1850 wurde an die Mühle und den landwirtschaftlichen Betrieb mit 50 Morgen ein Sägewerk angegliedert. Ursprünglich aus einer Kunst & Kundenmühle wurde das Unternehmen zu einer beachtlichen Handelsmühle. 1904 richtete Stefan Schütterle, geb. 25. Dezember 1850 eines der ersten Elektrizitätswerke im Kreis Ravensburg ein. Er versorgte ganz Untereschach mit Strom. Erst 1953 wurde dieses Elektrizitätswerk an die EVS angeschlossen.
2011

Neuanschaffungen und Weiterentwicklung
Am 24. November 2011 wurde das Sägewerk um einen Schwachholzspaner erweitert. Ein Restholzhacker wurde eingebaut, der Hackschnitzel wegweisend für die Energieversorgung in der Region lieferte. 2011 übernahm die Holz-Schütterle OHG ein Sponsoring bei den Ravensburg Towerstars. Im Jahr 2012 wurde das Unternehmen um ein weiteres Standbein erweitert. Für die Gemeinde wird seither das Begleitgrünmulchen und Straßenlichtraumprofil schneiden übernommen. Am 29. Januar 2014 ersetzte ein großer Vakuum - Trockner die alte Trockenkammer. Der Fuhrpark wurde im Dezember 2015 zusätzlich zu den Unimogs um einen LKW erweitert.

Was uns wichtig ist
Wir arbeiten mit Holz – und mit Haltung. Unsere Prinzipien leiten uns täglich.
1971

Luftaufnahme Sägewerk
Diese Aufnahme entstand drei Jahre vor dem ersten Brand des Sägewerk Schütterle. Am 28. Juli 1974 brannte das Sägewerk vollständig ab. 1975 erfolgte der Wiederaufbau durch Josef Xaver Schütterle an einem neuen Standort. Die Sparren fürs Dach wurden am neuen Gatter geschnitten.
1986

erster sortierwagen
In den folgenden Jahren konnte Josef Xaver Schütterle das Sägewerk weiter ausbauen. Ein Sortierwagen und eine Hobelmaschine wurden in diesem Zuge angeschafft. Neben Bauholz konnten auch Paletten, Profilbretter, ja sogar Holztüren bezogen werden. 1991 kam Sohn Michael Schütterle als frischgebackener Sägewerksmeister in den Betrieb zurück.
2000

Betriebsübernahme durch Michael und Martin Schütterle
Beide Söhne waren schon seit Jahren mit dem väterlichen Betrieb vertraut. Bei der Firma Schütterle drehte sich alles rund ums Holz. Ob für Heimwerker, Häuslebauer, Händler oder Handwerker wie Zimmerleute oder Schreiner – das Sägewerk mit Holzhandel bot Beratung, Verkauf, Service und Zufuhr.
2023

Moderne Prozesse
Im Februar fand man Holz Schütterle erstmals auch auf Instagram. Im November 2024 trat mit Antonia Schütterle, der Tochter von Martin Schütterle, die nächste Generation in den Betrieb ein. 2026 präsentiert sich das Unternehmen mit einer neuen Homepage.
1928

Modernisierung durch Turbinen
1928 wurden die großen Wasserräder der Mühle stillgelegt. Johann Georg Schütterle, geb. 03. Mai 1890 baute im Jahr 1929, als sein Sohn Josef Xaver auf die Welt kam, ein Wasserwehr in der Schwarzach mit einem Kanal. Dieser führt zu den zwei Turbinen, die seit her Strom erzeugen.
1984

300 jahre schütterle
Das große Jubiläum wurde im Gasthof Adler in Untereschach gefeiert. Es gab Geschenke von der Ortschaft Eschach, unter anderem ein Auszug aus der Ortschronik der Gemeinde. Unter Zuhilfenahme vorhandener Urkunden der Pfarrei Obereschach erstellte Pfarrer Max Simon aufwendig einen Stammbaum der Familie Schütterle.
1996

Erweiterung durch Landwirtschafliche Lohnarbeiten
Im Jahr 1996 stieg Sohn Martin Schütterle in den Sägewerksbetrieb ein. Als weiteres Standbein gründet er das landwirtschaftliche Lohnunternehmen. Mit Unimogs betriebenen Winterdiensteinsätze werden bis heute durch Martin Schütterle geführt.
2005

Brand des Sägewerk Schütterle
Am 12. Februar 2005 brannte das Sägewerk Schütterle zum zweiten Mal vollständig ab. Schnell wurde klar, dass es weiter gehen sollte. Aber erst ein halbes Jahr später am 22. August 2005 wurde die Baugenehmigung für das neue Sägewerk erteilt. Der Wiederaufbau nahmen die Brüdern größtenteils selbst in die Hand. Anfang Mai 2006 konnte die Produktion wieder im vollen Umfang gestartet werden.
2016

Wandel und Innovation
Das Unternehmen wuchs auf 15 Mitarbeiter an. Das Landwirtschaftliche Lohnunternehmen wurde dahingegen verkauft. 2017 wurde der alte Mercedes LKW durch ein neues Gefährt der Firma Volvo ersetzt. Im April 2019 zog die Holz Schütterle OHG in neue Büroräume um. Am 1. Februar 2022 wurde ein neuer Besäumautomat eingebaut.
1684

Wie alles begann
Es gibt vollständige Nachweise in allen Taufbüchern der Pfarrei Obereschach über den Stammbaum der Familie Schütterle bis hin zur ersten Generation. Hier sieht man einen Auszug aus dem Taufbauch von 1682-1730. Geburtseintragung Hans Michael Scheitterlin, geb. 12. September 1687. Sein Vater Michael war der erste Schütterle, der die Mühle in Untereschach vom Kloster Weißenau übernommen hat.
1904

Elektrifizierung
Im Jahre 1850 wurde an die Mühle und den landwirtschaftlichen Betrieb mit 50 Morgen ein Sägewerk angegliedert. Ursprünglich aus einer Kunst & Kundenmühle wurde das Unternehmen zu einer beachtlichen Handelsmühle. 1904 richtete Stefan Schütterle, geb. 25. Dezember 1850 eines der ersten Elektrizitätswerke im Kreis Ravensburg ein. Er versorgte ganz Untereschach mit Strom. Erst 1953 wurde dieses Elektrizitätswerk an die EVS angeschlossen.
2011

Neuanschaffungen und Weiterentwicklung
Am 24. November 2011 wurde das Sägewerk um einen Proiflzerspaner erweitert. Ein Restholzhacker wurde eingebaut, der Hackschnitzel wegweisend für die Energieversorgung in der Region lieferte. 2011 übernahm die Holz-Schütterle OHG ein Sponsoring bei den Ravensburg Towerstars. Im Jahr 2012 wurde das Unternehmen um ein weiteres Standbein erweitert. Für die Gemeinde wird seither das Begleitgrünmulchen und Straßenlichtraumprofil schneiden übernommen. Am 29. Januar 2014 ersetzte ein großer Vakuum - Trockner die alte Trockenkammer. Der Fuhrpark wurde im Dezember 2015 zusätzlich zu den Unimogs um einen LKW erweitert.
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Holz aus der Region.
Für die Region.
Unsere Heimat Oberschwaben prägt unsere Arbeitsweise: bodenständig, vorausschauend, naturverbunden. Wir glauben an kurze Wege, klare Worte und nachhaltiges Handeln.
"Nur wer seine Wurzeln kennt, kann wachsen – und das tun wir seit 1684.“
– Michael Schütterle, Geschäftsführer





















